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Neue gynonkologische Rehaeinrichtung im medicos.AufSchalke

veröffentlicht am Freitag, 28. Mai 2021 von zip

foto: medicos.AufSchalke

KMUs sind hart getroffen und brauchen Hilfe

Erle. Das medicos.AufSchalke, ansässig im Arena Park Gelsenkirchen, erweitert jetzt die uroonkologische Rehabilitation jetzt um eine ambulante Rehabilitation für gynäkologische Krebserkrankungen. Die Gynonkologie ist an die Abteilung Uroonkologie angegliedert und wird durch die leitende gynäkologische Ärztin Frau Sabine Siebold, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, betreut.

Nach Abschluss der medizinischen Behandlung einer gynäkologischen Krebserkrankung ist das Leben oftmals noch nicht wieder im Gleichgewicht. Bei medicos.AufSchalke können Sie eine gynäkologische Rehabilitation auf Klinikstandard absolvieren, ohne Ihre gewohnte Umgebung für Wochen verlassen zu müssen. Durch den Verbleib im häuslichen Umfeld bleibt die Teilhabe am sozialen Leben gewährleistet. 

In der Abteilung Gynonkologie bietet das medicos.AufSchalke individuelle und ganzheitliche ambulante Anschlussheilbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen (AHB/AR) und Rehabilitationsmaßnahmen für Patienten mit u.a.  Tumorerkrankungen wie Brustkrebserkrankungen, Tumorerkrankungen der Eierstöcke, Eileiter oder des Bauchfells, Gebärmutterhalskrebs und auch Krebserkrankungen des äußeren Genitals an.

Neben dem interdisziplinären Gesamtkonzept der qualitätsgesicherten Therapie liegt ein besonderer Schwerpunkt der ambulanten gynäkologischen Rehabilitation im medicos.AufSchalke auf der psychologischen Betreuung der Patientinnen und ihrer Angehörigen. Aufgrund der ambulanten Therapiesituation besteht die Möglichkeit, auch Angehörige unmittelbar in den Therapieverlauf einbinden zu können. Zudem können notwendige begleitende Therapiemaßnahmen in direkter Abstimmung mit den behandelnden heimischen Ärzten und Krankenhäusern unmittelbar eingeleitet werden.

Bei medicos.AufSchalke kann eine hochprofessionelle Rehabilitation auf Klinikstandard absolviert werden, ohne die gewohnte Umgebung für Wochen verlassen zu müssen. Durch den Verbleib im häuslichen Umfeld kehrt die Patientin jeden Abend nach Hause zurück. Auf diese Weise bleibt die Teilhabe am sozialen Leben im Rahmen der Möglichkeiten, die eine Erkrankung zulässt, gewährleistet. Ergänzende Therapiemaßnahmen können im Bedarfsfall rehabegleitend bei den Ärzten in Klinik und Praxis heimatnah erfolgen.

Nicht nur inhaltlich ist eine ambulante Rehabilitation mit einem stationären Aufenthalt vergleichbar. Auch die Zugangswege sind gleich. Patientinnen aus dem Einzugsgebiet von ca. 45 Minuten Anfahrt können bei ihrem Antrag auf Rehabilitation sowohl den Wunsch nach einer ambulanten Reha äußern als auch eine Wunschklinik angeben. Im Auftrag der Träger der Gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung organisiert die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung (ARGE) dann das Antragsverfahren für eine onkologische Rehabilitation - egal ob stationär oder ambulant. Ein durch die Kostenträger zertifiziertes und spezifisches onkologisches Nachsorgeprogramm ist abgestimmt auf den Rehaverlauf und eröffnet eine nahtlose Fortsetzung und Verfestigung der Rehaerfolge in vertrauter Umgebung. Bei Bedarf kann man sich informieren und vertrauensvoll beraten lassen.

Informationen zur ambulanten gynäkologischen Rehabilitation und Kontaktdaten unter www.medicos-AufSchalke.de



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foto: medicos.AufSchalke